Wassermangel und die gesundheitlichen Folgen

Glas mit WasserWas soll dieses ganze Gerede über Wasser und Plastikflaschen und Filter? Reicht es nicht aus, wenn ich einfach irgendwelches Wasser trinke?

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Wenn wir geboren werden, bestehen wir zu ca. 80% daraus und später noch zu 60 %. Jede Zelle und jedes Organ unseres Körpers enthält Wasser. Daher ist es auch nicht schwer, zu verstehen, dass die Anwesenheit von Wasser für eine gute Funktion unserer Organe und letztlich unseres Stoffwechsels nahezu unerlässlich ist. Unser Gehirn besteht zu 90 % , das Herz zu 75% und das Blut zu 83% aus Wasser. Jetzt könntest Du sagen: „Wenn das soviel Wasser ist, macht es sicher nichts, wenn ich wenig Wasser trinke, da ist dann überall etwas weniger.“

So denken die meisten Menschen und haben daraus resultierend einen chronischen Wassermangel. Das Fatale daran ist, daß nicht alle Organe dann etwas weniger haben sondern, es handelt sich um ein „Prioritätensystem“. Jedes Organ hat einen bestimmten Rang im System und danach wird auch das Wasser verteilt. Kurz gesagt, das im Rang am höchsten stehende Organ, in diesem Fall das Herz, bekommt noch Wasser, wenn alle anderen Organe bereits „auf dem trockenen sitzen“.

Sicher kannst Du Dir vorstellen, daß das zu erheblichen körperlichen Einschränkungen bis hin zu chronischen Krankheiten führt. Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Darmträgheit, Übergewicht, Rheumatische Erkrankungen, Nierensteine, Augenprobleme und Übersäuerung sind nur einige davon. Die gute Nachricht an dieser Stelle ist, trinkst Du mehr stilles Wasser, kannst Du die oben genannten Beschwerden deutlich abmildern. Erstaunlich, was Wasser alles bewirken kann.

Das alles ist keine Zauberei und ich habe es mir auch nicht etwa ausgedacht. Erstens empfehle ich nur Dinge, die ich selbst probiert habe. Zweitens habe ich inzwischen von vielen Menschen, die die Tipps in meinem Report anwenden, positive Rückmeldungen, was das Wassertrinken und das Beheben von körperlichen Beschwerden angeht. Probier es doch einfach mal aus.

Abschließend noch ein Buchtipp: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!“ Dr. med. F. Batmanghelidj. In diesem Buch werden sehr gut die Zusammenhänge dargestellt und erklärt. Außerdem zeigt der Autor mögliche Lösungswege auf.

Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche

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