Biolebensmittel sind lecker

Vor einigen Tagen habe ich über meine ersten Erfahrungen mit www.deinbiogarten.de berichtet. Hier kommt jetzt das Video zur Bio-Kiste  für Thailändische Hühnersuppe.

Hier findest Du das Rezept zu diesem Video
Die Zutaten für dieses Rezept sind aus einer Bio-Kiste von www.deinbiogarten.de
Die verwendete Musik stammt wieder von Rayco und hier gibt es noch mehr davon: www.music-shop-24.de/shop/rrb-filmmusik.htm

Thailändische Hühnersuppe

Zutaten

Hühnersuppe
2 Hähnchenschnitzel
ca. 60 g Ingwer
2 EL Red Thai Currysauce
200 g Dinkel Bandnudeln
1 Stck Lauch
1 EL Hühnerbrühe
1 Ds Kokosmilch ( 200 ml)
1 Rote Paprikaschote
1 Zucchini
5 – 6 Champignons
ca 1 Liter Wasser
etwas Kokosöl zum Braten

Zubereitung

  • Zuerst das Hähnchenfleisch kurz abspülen und danach mit einem Küchentuch trocken tupfen.
  • Anschließend in mundgerechte Stücke schneiden und mit Kokosöl kurz bei großer Hitze anbraten.
  • Hühnerbrühe in einem Topf vorbereiten.Den Ingwer und den Lauch in kleine Scheiben schneiden und anschließend zum Fleisch geben.
  • Wenn beides glasig erscheint, mit der Hühnerbrühe ablöschen. Die Hitze reduzieren. Sobald die Brühe leicht köchelt, alles in einen Topf geben.
  • Nun 2 gehäufte Esslöffel der Thai-Paste hinzugeben. Als Nächstes die Kokosmilch hinzugeben.
  • Das ganze bei kleiner Flamme köcheln lassen, währenddessen die Paprika und Zucchini klein schneiden. Die Champignons vom Stiel trennen und alles in Stücke schneiden
  • Nun nach Belieben Bandnudeln dazugeben. Paprika, Zucchini und Pilze in einer heißen Pfanne anbraten, daß sie noch bißfest sind. Wenn die Nudeln gar sind, die Gemüsemischung aus der Pfanne in die Suppe geben. Nun ist die Suppe fertig.

Besonderheiten

Die Fleischmenge ist variabel, je nach dem, wieviel Fleisch Du in der Suppe magst. Wenn Du die Suppe cremiger haben möchtest, kannst Du weniger Wasser nehmen.

Biolebensmittel- die bessere Wahl?

biokisteBiolebensmittel sind in aller Munde, ob in Werbespots oder Dokumentationen, jeder hat etwas zu diesem Thema zu sagen. Sogar in den meisten Supermärkten bekommt man inzwischen frisches Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Glaubt man Experten, sollen diese Sorten besser schmecken und gesünder sein. Um der Sache auf den Grund zu gehen habe ich verschiedene Angebote untersucht und Anbieter getestet.

Bevor ich Euch mitteile, was ich herausgefunden habe, möchte ich einige grundlegende Informationen geben.

Biologisch angebaute Produkte unterliegen bestimmten Bedingungen, um ein Biosiegel zu erhalten. Sie müssen auf speziell ausgewiesenen Flächen angebaut werden und es dürfen keine chemischen Düngemittel zur Schädlingsbekämpfung  eingesetzt werden.

Für Tiere muß eine artgerechte Haltung gewährleistet werden und es dürfen keine tierquälerischen Transporte durchgeführt werden.  Futter vom eigenen Hof oder anderen Bio-Betrieben,  keine Gentechnik und möglichst regionale Vermarktung sind ebenfalls in den Richtlinien verankert. (Quelle: http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/landwirtschaft/bio_oeko/index.jsp)

Ich wollte herausfinden, welche Unterschiede es in Bezug auf den Geschmack und die Inhaltsstoffe gibt. Dazu habe ich in verschiedenen Supermärkten von jeweils unterschiedlichen Obst- u. Gemüsesorten jeweils ein konventionell angebautes und ein biologisches Produkt gekauft und miteinander verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Bioprodukte zwar nicht immer ganz makellos ausgesehen haben aber dafür frisch nach der entsprechenden Obst- u. Gemüsesorte gerochen haben. Bei der Zubereitung konnte ich zwar nicht feststellen, ob sie gesünder sind als konventionelle Produkte, aber ich konnte geschmackliche Unterschiede feststellen.

Für diejenigen unter Euch, die denken, das ist nur so ein Trend, sei gesagt, daß in Laboren Untersuchungen durchgeführt wurden, die bestätigen, daß Pestizide  in konventionellem Gemüse nicht nur auf der Schale gefunden wurden, sondern auch auf das Gemüse selbst übergegangen waren.

Ein weiteres Argument gegen Bioprodukte ist weit verbreitet. Weiterlesen

Süßkartoffel-Orangen-Salat

Zutaten

Süßkartoffel-Orangen-Salat
500 g Süßkartoffeln
250 g grüne Bohnen
50 ml Gemüsebrühe
3 Orangen
2 rote Zwiebeln
1 Salatgurke
2 Salatherzen oder Eichblattsalat
4 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
1 EL gehackte Kräuter
1 TL Agavendicksaft
Salz, Pfeffer
etwas Kokosfett

Zubereitung

  • Kartoffeln waschen und in ca 20 min fast gar kochen, sie können noch etwas bißfest sein.
  • Während die Kartoffeln auskühlen, die Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
  • Die geputzten Bohnen in Salzwasser gar kochen.
  • Die grob gewürfelten Kartoffeln in dem Kokosfett von allen Seiten knusprig anbraten. Nach etwa 3 Minuten die Zwiebeln zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die gekochten Bohnen abgießen und mit in die Pfanne geben und kurz mitbraten.
  • In der Zwischenzeit die Gurke schälen, längs vierteln und in Würfel schneiden. Den Salat in mundgerechte Stücke zupfen und auf 4 Teller verteilen. Darüber die Gurkenwürfel verteilen.
  • 1 Orange auspressen und die beiden anderen filetieren. Den Orangensaft mit dem Essig, der Brühe, dem Öl und den Kräutern mischen, mit Salz, Pfeffer und Agavendicksaft zu einem Dressing verrühren.
  • Die gebratenen Zutaten aus der Pfanne über 4 Teller gleichmäßig verteilen und mit den Orangenfilets und dem Dressing anrichten.

Besonderheiten

Dieser Salat ist ein veganes Hauptgericht.