EU-Kommissar gesteht…

LeseeckeDer EU-Kommissar mit dem unaussprechlichen Namen Vytenis Andriukaitis gab in einer Konferenz in Brüssel öffentlich zu, Zutatenlisten auf Lebensmittelverpackungen wegen der kleinen Schrift selbst mit Brille nicht lesen zu können.

Zitat: „Ich schaue niemals auf die Kennzeichnung. […] Ich kann sie nicht lesen, nicht einmal mit meiner Brille. Es ist absolut unmöglich.“

Witzigerweise ist genau dieser Mann in der EU-Kommission für diese Kennzeichnung verantwortlich. Die vorgeschriebene Mindestgröße für Pflichtangaben von gerade einmal 1,2 mm bezogen auf das kleine „x“ ist nicht nur klein sondern auch auf farbigen Hintergründen der Verpackung nicht im Ansatz lesbar.

Der Grund für die kleine Schrift ist der mangelnde Platz auf der Packung für Werbung des Herstellers. Man könnte fast meinen: „Dem Hersteller ist es egal, ob wir lesen können, wieviel Zusatzstoffe in einem Produkt enthalten sind, Hauptsache seine Werbung ist sichtbar“.

Viele Supermarktketten haben bereits reagiert, indem sie Lupen an den Einkaufswagen angebracht haben. Das ist zwar für manchen Kunden scheinbar eine Lösung, doch geht das aus meiner Sicht in die falsche Richting. Damit haben sie streng genommen den Herstellern die Entscheidung abgenommen, noch einmal die Gestaltung der Verpackung zu überarbeiten. Auch die Verantwortung des Gesetsgebers (in dem Fall die EU-Kommission) ist damit nur noch halb so groß, denn die Lupe wird es schon richten.

Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es, wenn wir als Verbraucher endlich Verantwortung für uns und unsere Gesundheit übernehmen würden indem wir auf industriell hergestellte Produkte, so weit es geht, verzichten und überwiegend frische Lebensmittel kaufen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, bedeutet diese Handlungsweise eine gewisse Unabhängigkeit für jeden Einzelnen …

Bleib gesund.

Deine Sabine Güntsche

Eiweiß- Grundlage unseres Lebens

pflanzliches EiweißEiweiß ist für unseren Körper unerläßlich – es bildet die Lebensgrundlage unserer Zellen. Es ist maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt und fördert so die Regeneration von Knochen, Bindegewebe, Muskeln und Haut.

Die Bildung von Enzymen und Hormonen, die Übertragung von Nervenimpulsen und die Unterstützung des Immunsystems sind die wichtigsten Funktionen von Eiweiß in unserem Körper. Die Zufuhr von Eiweiß sollte ausschließlich in natürlicher, gut verträglicher Form erfolgen.

Mit ganz wenigen Ausnahmen werden immer Milchprodukte und Fleisch als die besten und hochwertigsten Eiweißquellen propagiert. Leider ist das nicht die ganze Wahrheit, denn beim Verzehr von tierischem Eiweiß nehmen wir jede Menge Fremd- und Schadstoffe wie Schwermetalle aus Fisch und Antibiotika aus Fleisch zu uns. Außerdem ist in Fleisch auch viel gesättigtes Fett enthalten. Beides, die Schadstoffe und auch das Fett verzögern die Verwertung von Eiweiß und somit die Verfügbarkeit für unsere Zellen. Alle Fremd- und Zusatzstoffe belasten die Leber und blockieren so die Verdauung.

Außerdem enthalten tierische Eiweiße Purine, die sich negativ auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken und bei großen Mengen die Voraussetzungen für Rheumaerkrankungen schaffen können.

Entgegen der landläufigen Meinung sind pflanzliche Eiweiße wesentlich leichter verwertbar als tierische und sollten deshalb bevorzugt verzehrt werden.

Die biologische Wertigkeit von Eiweiß

Die biologische Wertigkeit gibt Auskunft darüber, wieviel körpereigenes Eiweiß aus 100 g Fremdeiweiß hergestellt werden können. Auch wenn tierisches Eiweiß als sehr hochwertig eingestuft wird, kann man durch Kombination von verschiedenen Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft eine sehr gute Wertigkeit erreichen.

Pflanzliche Eiweißquellen verfügen zudem über ein breites Aminosäurespektrum. (Aminosäuren sind die Bausteine, aus denen Eiweiße zusamengestzt sind) Im Endeffekt ist die Vielfalt der Aminosäuren für eine gute Verwertbarkeit im Körper ausschlaggebend. Alle Aminosäuren müssen im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sein, dann kann man von einer hochwertigen Eiweißquelle sprechen.

Du kannst Dir das wie ein Orchester vorstellen, es klingt nur rund, wenn jeder sein Instrument beherrscht. Spielt auch nur eines einen falschen Ton ist die Harmonie gestört. Passiert dies dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum, gerät unser Körper in eine Schieflage, die nicht so einfach zu beheben ist.

Was ist mit Eiweißshakes?

Eiweißdrinks, auch die aus der Apotheke,  sind meist stark verarbeitete Industrieprodukte, die auch noch jede Menge Zucker und Geschmackverstärker enthalten. Meist handelt es sich um isolierte Eiweiße, die durch aufwändige Verdauungsarbeit für den Körper verwertbar gemacht werden müssen. Auch Sojaeiweiß gehört in diese Kategorie. Erst durch aufwändige Verarbeitung ist die Sojabohne überhaupt für den menschlichen Verzehr geeignet.

Egal, für welches Eiweiß Du Dich in Zukunft entscheidest, die Menge ist entscheidend. Zuviel Eiweiß hat mehr Nachteile als Vorteile, denn überschüssiges Eiweiß muß in der Leber in Glucose umgebaut werden. Das ist sehr aufwändig und raubt uns Energie.

Welche pflanzlichen Eiweißquellen die besten sind, zeige ich Dir in den nächsten Tagen.

Bleib gesund.

Deine Sabine Güntsche

Wildkräuter selbst anbauen

Das passiert, wenn Du die Schirmchen der Pusteblume in die Erde legst und gießt…

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Ich habe einfach die Schirmchen der Pustblume gesammelt und in einen Eimer mit Erde gelegt und mit Wasser fixiert. Bereits nach einigen Tagen war die Oberfläche mit einem grünen Teppich bedeckt. Viele kleine Samen sind aufgegangen und haben angefangen zu keimen. Leider gab es dicke grüne Raupen, die offensichtlich den Löwenzahn mochten. Von einem Tag auf den anderen war alles Grün im Eimer verschwunden. Die Melisse haben sie auch gefressen, es waren nur noch die die kahlen Blattadern übrig…

Jetzt im Frühling schien einige Tage die Sonne auf den Eimer, der noch auf dem Balkon stand. Und nun habe ich wieder Löwenzahn im Eimer. Das gibt einen leckeren Salat oder Smoothie.

Viel Spaß beim Nachmachen.
Deine Sabine Güntsche

Krebs ist keine unheilbare Krankheit

Leseecke

 

 

Immer wieder treffe ich Menschen, die entweder unmittelbar selbst betroffen sind oder jemanden kennen, der Krebs hat. Ich höre die Menschen jammern und klagen. Sie sagen Dinge wie: „Meine Nachbarin hat Krebs und sie wird nächste Woche operiert“ oder „Meine Bekannte hatte vor 2 Jahren Brustkrebs und jetzt hat sie Metastasen am Brustbein. Sie wird eine Bestrahlung bekommen und anschließend wahrscheinlich Probleme mit der Speiseröhre haben.“

Auf der anderen Seite gibt es so viele Menschen, die eine konventionelle Behandlung abgelehnt und eine natürliche Heilmethode angewendet haben. Im Gegensatz zu den anderen sind sie entgegen aller Prognosen krebsfrei und gesund.

Da ich bereits mehrere Bücher zu dem Thema gelesen habe, bin ich mir sicher, daß die meisten Menschen von einer Krebserkrankung geheilt werden könnten, wenn Sie sich über Alternativen informieren und diese anwenden würden. Ich sage nicht, daß es einfach ist, gegen die Ratschläge eines Arztes zu handeln. Es gehört eine Portion Mut dazu, aus dem vorbestimmten Kreislauf von Chemotherapie, Bestrahlung, Verbesserung des Zusatandes und erneute Krebsdiagnose auszubrechen. Dennoch bin ich der Meinung, Information schadet nicht.

Auch in meinem persönlichen Umfeld habe ich Menschen an konventionellen Behandlungsmethoden zugrunde gehen sehen. Seitdem kommt für mich und meine Familie eine solche Behandlung im Fall der Fälle nicht in Frage. Übrigens lehnen, Studien zufolge, die meisten Mediziner eine Chemotherapie für sich und ihre Familie komplett ab. Das sollte uns zu denken geben.

Die gute Nachricht ist: Es gibt weltweit Mediziner und Alternativmediziner, die sich mit natürlichen Heilmethoden beschäftigen und auch damit behandeln. Ty Bollinger, ein Mann, der mehrere Familienmitglieder einschl. seiner Eltern durch eine Krebserkrankung verloren hat, ergriff selbst Initiative und reiste durch mehrere Länder um Menschen zu treffen, die mit natürlichen Methoden behandeln und solche, die mit einer solchen Methode wieder gesund geworden sind. Ich habe im vergangenen Jahr bereits den Onlinekongress „The Truth about Cancer“ (Die Wahrheit über Krebs) miterlebt und kann diese Interviews nur empfehlen.
In diesem Jahr, ab 12.April werden diese Interviews nocheinmal kostenfrei online sein. (in englischer Sprache)

Hier ist der Link für mehr Informationen und zur Registrierung für den Kongress ab 12.April 2016.

Bitte teile diesen Beitrag über die Sharebutton mit Menschen, die Du kennst. Auch wenn es für Dich nicht interessant sein sollte, sicher gibt es auch in Deinem Umfeld interessierte Personen. Ich denke, jeder hat die Chance auf Information verdient.

Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche