In den vorangegangenen Artikeln habe ich Euch verschiedene Superfoods vorgestellt, die Ihr täglich verwenden und in jedem Supermarkt kaufen könnt.
Außer den bereits genannten möchte ich noch die Beerenfrüchte erwähnen. Im Sommer bekommst Du auch die in jedem Supermarkt zu kaufen oder vielleicht hast Du einen eigenen Garten. In der Winterzeit eignen sich gefrorene oder getrocknete Beeren. Getrocknete Beeren kannst Du ins Müsli und den Obstsalat geben oder als Snack zwischendurch knabbern. Achte darauf, daß kein zusätzlicher Zucker enthalten ist, sonst wird der Knabberspaß schnell zur Kalorienbombe.
Beeren passen auch in einen leckeren Getreidebrei, warm oder kalt zubereitet, sie geben die nötige Würze. Auch gekeimtes Getreide kann sehr gut einem Frühstücksbrei zugegeben werden. Ich kaufe mir im Bioladen „Chufli Basic“ oder „Morgenstund“ von P. Jentschura und gebe noch ein Stück frischen Apfel und gehackte Nüsse dazu. Er schmeckt auch mit Beeren oder Rosinen ganz lecker.
Zu den noch nicht so bekannten Superfoods zählen Chia-samen, Moringa-Blattpulver und Chlorella-Algen. Auch diese Zutaten sind unglaublich nahrhaft und lassen sich vielfältig in der Küche einsetzen. Darüber werde ich in einem separaten Beitrag berichten.
Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche
Inzwischen kannst Du in den meisten Supermärkten Kräutertöpfe oder Kräuterbündel kaufen. Auch Sprossen sind in verschiedenen Zusammenstellungen meist erhältlich. Die Verwendung von Kräutern und / oder Sprossen können in der Küche sehr hilfreich sein, denn dadurch kannst Du die Salzmenge verringern und so einen frischen und lebendigen Geschmack in Dein Essen zaubern. Solltest Du keinen Zugang zu frischen Kräutern haben, kannst Du auch mal etwas gefrorenes verwenden oder auch auf der Fensterbank selbst Kräuter aus Samen wachsen lassen. Jetzt, wenn der Frühling vor der Tür steht, fängt alles an zu wachsen und Du kannst diese Energie für Dich und Deine Gesundheit ausnutzen. Frische Kräuter passen in Salate genauso gut wie in Grüne Smoothies oder ganz normal zubereitetes Essen. Am besten ist es, die Kräuter erst nach dem Kochen über das Essen zu streuen, da bleiben die guten Inhaltsstoffe besser erhalten.
Immer mehr Menschen möchten kein Fleisch mehr essen und stellen ihre Ernährung um. Manche ernähren sich vegetarisch, was meistens nur den Verzehr von Fleisch ausschließt. Andere gehen noch einen Schritt weiter und vermeiden sämtliche Produkte tierischer Herkunft. Diese Gruppe nennt sich dann vegan. Und auch, wenn immer mehr Menschen auf diesen Zug aufspringen, im Moment scheinen das besonders viele zu sein, so bleibt doch eines übrig, die Angst vor Vitaminmangel. Immer wieder höre ich in Gesprächen heraus, daß man ja gar nicht ohne Fleisch leben könne, weil man ja dann auf jeden Fall nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe bekäme.