Was Du über Ernährungsumstellungen wissen solltest

WasserkrugVor einiger Zeit habe ich Dir grundlegende Informationen zum Thema Entgiftung gegeben. In diesem Beitrag möchte ich mit Dir die wichtigsten Informationen zum Thema Ernährungsumstellung teilen.

Was bedeutet Ernährungsumstellung?

Wenn Du beschließt, über einen längeren Zeitraum oder auch für immer, bestimmte Lebensmittel von Deinem Speiseplan streichst, dann ist das eine Ernährungsumstellung. Wobei Umstellung in dem Sinn immer langfristig zu betrachten ist. (Im Gegensatz dazu bezeichne ich die Reduktion bestimmter Stoffe für einen kurzen Zeitraum von ein paar Tagen bis zu einigen Wochen als Diät).

Umstellung ist der Wechsel zu einer anderen Ernährungsform, die im günstigsten Fall für immer beibehalten wird. Wenn Du heute beschließt, zukünftig Vegetarier zu sein, dann ist auch das eine Umstellung. Unter der Voraussetzung, daß der Wunsch von Dir selbst stammt und nicht von außen, wirst Du keine Verzichtsgedanken haben und diesen neuen Ernährungsstil dauerhaft beibehalten.

Was passiert bei einer Ernährungsumstellung?

Wie bereits erwähnt, setzt dabei ganz automatisch nach 2-3 Tagen die körpereigene Entgiftung ein. Wenn Du Dich entschließt, z. B. Fertigprodukte von Deinem Speiseplan weitestgehend zu streichen, wirst Du nach den ersten Tagen des „Verzichts“ evtl. körperliche Symptome spüren. Je nach dem, wiel viel Fertigprodukte Du so am Tag gegessen hast, werden Symptome wie Kopf- oder Gliederschmerzen oder auch Erkältungserscheinungen auftreten. (Das gleiche gilt auch für Zucker, Fleisch oder Weizen) Dein Verdauungssystem reagiert auf den „Entzug“ von Zusatzstoffen in Fertiggerichten und Fast Food und reinigt sich selbst. Wenn die Zusatzstoffe fehlen, kann z. B. die Leber ihrer eigentlichen Aufgabe wieder gereicht werden, der Elimenierung von Giftstoffen. Da in der Vergangenheit reichlich von diesen Stoffen aufgenommen wurden, war die Leber überfordert und mußte Teile davon irgendwo erstmal ablegen. Dies geschieht in der Regel im Fettgewebe. (Dadurch entsteht u. a. auch Cellulite). Nun, da die Schadstoffe nicht mehr aufgenommen werden, können eingelagerte Stoffe abgebaut und ausgeleitet werden.

In diesem Stadium solltest Du viel stilles Wasser trinken, damit der Abtransport gesichert ist. Köperliche Symptome lassen sich mit reichlich Wasser minimieren.

Weitere Möglichkeiten der Entgiftung

Außerdem gibt es jede Menge „Mittelchen und Pülverchen“, die die Entgiftung von außen unterstützen können. Einige davon helfen tatsächlich nur dem, der sie verkauft und sonst gar nicht. Doch wie bereits in meinem Beitrag über Entgiftung erwähnt, werden alle Produkte, bes. von Ärzten und denen, die nichts daran verdienen können, in einen Topf geworfen und als wert- und wirklungslos eingestuft.

Aus meiner Sicht gibt es jedoch große Unterschiede und natürlich unterstützen einige Produkte auf jeden Fall die Entgiftung. Ich habe mit vielen davon persönliche gute Erfahrungen gemacht und kann Sie auf jeden Fall empfehlen.

Dazu gehört gehören unter anderem Totes Meersalz, Nahrungsergänzungen aus  der ganzen Pflanze, Kalzium, Magnesium und Kalium aus natürlichen Quellen, frisches selbstzubereitetes Essen mit reichlich Gemüse, Kräutertees, uvm.

Das sind die wichtigsten, bei weitem nicht alle. Fakt ist jedenfalls, je öfter ein Produkt in der Werbung erscheint, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß jemand viel Geld damit verdient. Die von mir aufgezählten Produkte sind meistens für kleines Geld erhältlich und für jeden zugänglich.

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Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche

Was ich Dir über Entgiftung unbedingt sagen muß!

GemüseEntgiftung oder Detox sind Begriffe, die längst in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen sind. Trotzdem wirft dieses Thema Unmengen an Fragen auf.

Vielerorts werden Menschen belächelt oder regelrecht beschimpft, wenn die Spache auf dieses Thema kommt. Der Irrglaube der Meisten besteht darin, zu denken,  der Körper sei selbst bestens in der Lage, Schadstoffe auszuscheiden. Dafür haben wir schließlich unsere Leber, die Nieren und den Darm. Diese Meinung wird auch von Medizinern auf schärfste verteidigt.

Viele meiner Kunden stellen mir immer wieder Fragen zur Entgiftung und wollen wissen, was dran ist an Detox und Co. Durch die Medien und die sogenannten „Experten“ sind viele verunsichert und wissen nicht, was sie noch glauben sollen und was nicht. Aus diesem Grund möchte ich Dir heute die wichtigsten Fragen beantworten.

Was bedeutet Entgiftung überhaupt?

Viele denken zuerst an Fasten oder Dialyse, wenn von Entgiftung die Rede ist. Fasten ist eine gute Möglichkeit für die Entgiftung, denn es entlastet die Verdauungs- und Entgiftungsorgane. Wer für ein paar Tage nur Wasser  oder Gemüsesäfte zu sich nimmt, wird sehr schnell feststellen, wie effektiv das sein kann. Die meisten berichten spätestens ab dem 3. Tag von sogenennten Entgiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Nachtschweiß. Das sind Reaktionen des Körpers einerseits auf den Entzug von bestimmten Lebensmitteln wie Fleisch und Weizen und andererseits das Weglassen von Genußmitteln wie Zucker und Kaffee. Außerdem ist schlechter Atem und verstärkter Körpergeruch beim Fasten festzustellen. All diese Reaktionen lassen Rückschlüsse auf den Grad der „Überlastung“ des Körpers zu.

Generell ist zu sagen, daß unser Körper nach etwa 2 Tagen auf den Verzicht von einem bestimmten Lebensmittel wie beispielsweise Fleisch oder Zucker automatisch anfängt, zu entgiften. Dazu ist es hilfreich, viel stilles Wasser zu trinken.

Dialyse dagegen ist ein medizinischer Vorgang, bei dem das Blut von Nierenkranken mit einer Maschine gereinigt wird. Das hat aus meiner Sicht nichts mit Entgiftung in dem Sinn zu tun.

Warum ist Entgiftung notwendig?

Wir nehmen täglich reichlich Giftstoffe auf, der eine mehr, der andere weniger. Zu den Giftstoffen gehören nicht nur Zigaretten und Kaffee sondern auch Zucker, Zuckerersatzstoffe in Lightprodukten, Lebensmittelzusatzstoffe in Fertiggerichten und Fast Food, Umweltgifte und Streß. Hier kann jeder selbst feststellen, was auf ihn zutrifft.

Je mehr wir von diesen Stoffen zu uns nehmen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich in unserem Körper auf Dauer Giftstoffe ansammeln. Der Herr Doktor im weißen Kittel antwortet Dir auf die Frage, ob Du mal entgiften solltest: „Der Körper eines Gesunden regelt das von selbst. Leber, Nieren und Darm reinigen und entsorgen alles was reinkommt und Giftstoffe können sich gar nicht ansammeln“.

Wann sollte man also entgiften?

Wenn das so ist, dann frage ich mich doch ganz besorgt, warum heute so viele Menschen an ungeklärten Symptomen wie Migräne, Rücken- u. Gliederschmerzen, Hautproblemen und Verdauungsbeschwerden leiden. Ich kenne das aus eigener Erfahrung auch. Man geht zum Arzt mit einem Problem und geht mit einem Produkt der Pharmaindustrie nach Hause. Nach 2 Tagen der Einnahme bessert sich vielleicht das ursprüngliche Problem, dafür hast Du ein neues dazu…

Wahrscheinlich kennen das einige von Euch auch. Das kann eine fortdauernde Abwärtsspirale werden, wenn Du nicht rechtzeitig die Notbremse ziehst, denn auch Schmerzmittel und Antibiotika reichern sich im Körper an und verursachen Probleme.

Komisch nur, daß alle, die bei gesundheitlichen Problemen eine Entgiftung in der einen oder anderen Form gemacht haben, nach kurzer Zeit nahezu beschwerdefrei waren.

Mein Tip: Spätestens, wenn Du unter einer der o.g. oder ähnlichen gesundheitlichen Störung leidest und Medikamente keine Abhilfe schaffen oder andere Probleme hervorrufen, solltest Du entgiften. Hier hilft es oft schon, die Ernährung umzustellen und einige Lebensmittel vom Speiseplan zu streichen.

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Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche

Mit Superfoods gesund durch den Winter

SuperfoodÜberall tauchen sie auf. Bücher und Magazine berichten darüber – die Superfoods.

Doch was sind Superfoods eigentlich? Superfoods sind eine Gruppe von Lebensmitteln, die eine sehr hohe Nährstoffdichte haben. Darunter fallen Früchte, Kräuter und Gemüse, die schon fast eine heilende Wirkung haben können. Eine sehr bekannte Art von Wunderlebensmitteln sind die Wildkräuter. Sie enthalten neben lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wertvolles Chlorophyll. Das ist der Stoff, der Blätter und Stängel unter Einwirkung von Licht grün färbt. Nimmt man derartige Lebensmittel zu sich, hat das eine reinigende und belebende Wirkung auf alle Zellen des Körpers.

Aber nicht nur Blätter und Wildkräuter fallen in diese Kategorie sondern auch Beeren, Nüsse und Samen.

Willst Du diese Lebensmittel für Dich nutzen, solltest Du darauf achten, daß sie unbehandelt und möglichst roh sind. Unbehandelt heißt aus biologischem oder ökologischem Landbau. Roh kann verschiedene Bedeutungen haben denn es gilt sowohl für frisch geerntetes Gemüse oder Obst oder für schonend unter 42 Grad getrocknete Lebensmittel und Samen.

Alle Lebensmittel, die über 42 Grad erhitzt wurden, gelten nicht mehr als roh und haben einen Großteil ihrer wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Da wir in Deutschland meistens gekochte Speisen verzehren, kommt es häufig zum Verlust wertvoller Inhaltsstoffe. Fehlen diese Inhaltsstoffe über einen längeren Zeitraum, kann es zu Fehlfunktionen und Mangelerscheinungen kommen. Vielerorts wird zwar immer noch behauptet, unsere herkömmliche Ernährung sei ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen versehen, doch zeigen immer häufiger auftretende Allergien und Stoffwechselerkrankungen, daß es sich hier um eine Fehlinformation handelt. Besonders jetzt im Winter leiden die meisten Menschen unter häufigen und wiederkehrenden Erkältungskrankheiten.

Natürlich mußt Du jetzt nicht komplett auf Rohkost umsteigen, um dem vorzubeugen. Dennoch ist es hilfreich, regelmäßig rohes Gemüse, Nüsse und Samen in die Ernährung zu integrieren.

In den nächsten Beiträgen werde ich Euch einige der Superfoods etwas genauer vorstellen und Euch zeigen, wie Ihr sie in die tägliche Ernährung einbinden und davon profitieren könnt.

Bis dahin bleib gesund.

Deine Sabine Güntsche

Erdbeerhunger unterstützt die Entgiftung

erdbeereErdbeeren sind nicht nur lecker sondern auch sehr gesund. Botanisch gesehen ist sie jedoch ein Rosengewächs, das bereits in der Steinzeit eine wesentliche Rolle in der menschlichen Ernährung gespielt hat. Die eigentliche Frucht ist nicht die Erdbeere selbst, sondern die kleinen gelben Samen auf der Oberfläche. Die heute bekannte Gartenerdbeere entwickelte sich erst durch die Einführung amerikanischer Sorten im 18. Jahrhundert.

Am gesündesten sind Erdbeeren, wenn sie reif geerntet wurden und roh verzehrt werden. Die Erdbeere sollte beim Kauf fest sein und eine leuchtend rote Farbe haben. Nur in diesem Zustand stehen die wertvollen Inhaltsstoffe uneingeschränkt zur Verfügung. Abgesehen davon enthalten die leckeren Früchtchen gerade mal 32 kcal und 5,5 g Kohlenhydrate und sind damit kalorienarmes Naschwerk. Das gilt natürlich nur, wenn Du sie ohne Zucker und Schlagsahne verzehrst.

Was macht die Erdbeere zur Nährstoffbombe?

Neben Kalzium, Magnesium und B-Vitaminen enthält die Frucht viele wichtige Nährstoffe. Ich werde in den folgenden Zeilen die wichtigsten aufzählen und die Vorteile für Deine Weiterlesen