Wie ist das nun eigentlich mit der Margerine? Sie ist gesünder als Butter, weil der Fettgehalt niedriger ist und weil Pflanzenfett besser ist als tierisches Fett.
Wer das glaubt ist leider nicht ganz auf dem aktuellsten Stand.
Seit Jahren wird Margarine als gesunde Alternative zu Butter permanent beworben. Aber stimmt das wirklich?
Bereits vor einiger Zeit habe ich mal nachgelesen, was Margerine so alles beinhaltet. Sicher, die meisten Sorten werden auf der Basis von Pflanzenöl hergestellt. Das ist aber auch schon alles. Jeder, der schon einmal Öl gesehen hat, weiß, daß es bei Zimmertemperatur flüssig ist.
Gehen Sie jetzt mal an Ihren Kühlschrank und öffnen den Deckel der Margerinedose… Ist das wirklich flüssig?
Auf der Zutatenliste stehen außer dem Pflanzenöl jede Menge Sachen, u.a. auch gehärtetes Fett, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Aroma und Farbstoff. Klingt das nach einem gesunden Lebensmittel?
Fakt ist eines, können Sie nicht auf das „Streichfett“ auf Ihrem Brot verzichten, nehmen Sie lieber etwas Butter…
Lesen Sie hier die Kritikpunkte von Foodwatch zu diesem Thema am besten selbst nach oder verwenden Sie in Zukunft reines Olivenöl aufs Brot. So macht man das in Spanien…
Archiv des Monats: Februar 2012
Es ist wahr…
Gesunde Ernährung kann Krebs vorbeugen!
Spätestens seit „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ können Sie erahnen, worum es hier geht. Der Verzehr von bestimmten Lebensmitteln, in diesem Fall Beeren, kann uns vor Krebs schützen. Soweit die Aussage im Buch. Eine ballaststoffreiche, ausgewogene Ernährung im Allgemeinen und Obst und Gemüse im Besonderen beinhalten Pflanzenbegleitstoffe, die das Zellwachstum hemmen. Lesen Sie hier das Neueste aus der Krebsforschung…
Welches ist Ihr Lieblingsbrot?
Bis vor kurzem habe ich Roggenvollkornbrot im Supermarkt gekauft. Ein kleines Kastenbrot, das kräftig im Geschmack ist und wenigstens einen Anteil Roggenvollkorn enthält. Bis vor einem Monat war das total lecker. In der letzten Zeit fiel mir auf, daß es sich nicht schneiden ließ, ohne auseinanderzufallen. Kein Wunder, könnte man jetzt sagen. Ist eben Billigbrot aus der Fabrik. Die Frage ist, ob man beim Bäcker um die Ecke etwas anderes bekommt. Wer in einer größeren Stadt lebt, hat sicher schon bemerkt, daß es nur noch Bäcker gibt, die irgendeiner Kette angehören. Das ist nicht wirklich schlimm, jedoch sind diese Backwaren nicht besser als im Supermarkt. Brote und Brötchen kommen aus dem Frost und werden fertiggebacken. Sicher ist das preisgünstiger, als der Privatbäcker an der Dorfstraße, jedoch über den Geschmack läßt sich bekanntlich streiten…
Neuere Meldungen verkünden, daß die Brotsorten einer großen Industriebäckerei Ungeziefer und Mäusedreck enthalten. Sind wir als Verbraucher für derartige Skandale mitverantwortlich?
Apfel-Crumble
Hier habe ich ein ganz besonders leckeres „Apfelkuchenrezept“ für Sie:
Apfel-Crumble
So wird er gemacht:
Für 2 Personen entfernen Sie aus 2 Äpfeln das Kernhaus und schneiden ihn anschließend in kleine Stücke. Füllen Sie die Apfelstücke je zur Hälfte in zwei feuerfeste Schalen und tropfen etwas Zitrone darüber.
Für die Streusel nehmen Sie etwa 30g Butter, 30g Mehl und 1 EL Zucker, vermischen alles, würzen mit etwas Zimt und geben die Streusel über die Apfelstücke.
Nun backen Sie den Crumble in dem auf 190 Grad vorgeheizten Backofen ca 10-15 min. bis die Streusel goldgelb sind.
Wenn Sie mögen, können Sie noch etwas „Sahne“ darübergeben und fertig ist der Sonntagsnachmittagsnack. Ich habe dafür Sojaquisine mit etwas Vanillezucker verrührt.
Schmeckt herrlich cremig und nussig.
Guten Appetit!
