Diese 10 Fragen können Ihr Leben verändern!

newsDie SternTV-Sendung am 15.2.12 gab Einblick in eine gesunde Ernährungsweise. Unter anderem startete erneut ein Experiment, bei dem 2 Personen über vier Wochen eine vorgegebene Ernährungsweise durchführen. Eine Person ernährt sich vegetarisch und die andere soll täglich 200g Fleisch essen.
Hier kommen Sie zum Videobericht.
Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Quiz, bei dem Sie ganz individuell Ihr Wissen testen können und ggf. Veränderungen in Ihrem Lebensstil vornehmen können.

Hier geht’s zum Quiz

Es ist soweit…

Natürlich möchte auch ich es nicht versäumen, allen Lesern dieses Blogs ein gesundes neues Jahr zu wünschen.

Haben Sie in den vergangenen Tagen genauso viel gegessen und getrunken (vor allem Alkohol) wie ich?
Hatten Sie auch das Gefühl, daß Ihr Verdauungssystem ständig überlastet und überreizt war? Haben Sie faul auf dem Sofa rumgesessen und immer noch mehr Schokolade und Lebkuchen in sich hineingefuttert, obwohl Sie schon lange satt waren?

Kein Problem. Ich kenne niemanden, dem es nicht so ergangen ist…

Wiedereinmal, völlig unverhofft, ist Weihnachten. Jedes Jahr nehme ich mir vor, nicht soviel zu arbeiten vor den Feiertagen. Immer wieder denke ich „im nächsten Jahr besorge ich rechtzeitig die Geschenke und die Lebensmittel für die Feiertage“. Dennoch, jedes Jahr ist es das Gleiche Spiel. Was soll ich diesmal kochen? Wann fahren wir zur Familie? Wieviele Personen kommen zum Weihnachtsessen? Machen wir wieder eine Gans oder mal was ganz anderes? Habe ich alles eingekauft? Es grenzt schon fast an Wahnsinn. Immer denken wir, es fehlt noch etwas und am Ende wundern wir uns wieder, wieviel Geld wir ausgegeben haben und die vielen Lebensmittel, die nach dem Fest übrig sind. Man kann tagelang von den Resten leben und hat immer noch etwas übrig. Schlußendlich der Blick auf die Waage, der dann das reichliche Essen mit ernüchterndem Blick bestätigt. Dann kommt der Silvestertag und wir alle haben gute Vorsätze für das Neue Jahr.

Das alles, ein Kreislauf ohne Ausweg?

Ja und Nein!

Die gute Nachricht ist, wir sind sehr wohl in der Lage, unsere Gewohnheiten zu verändern. Leider brauchen wir dafür immer ein wenig länger Zeit. Es klappt nicht in ein paar Tagen und auch ganz sicher nicht wenige Tage vor Weihnachten. Doch wenn wir uns diese Gewohnheiten angeeignet haben, können wir uns auch andere aneignen. Experten sprechen hier von 90 Tagen. So lange dauert es, bis wir eine neue Gewohnheit auch wirklich verinnerlicht haben. Das gilt für alle Bereiche in unserem Leben.

Die schlechte Nachricht: Wir müssen irgendwann anfangen. Das geht um so besser, je frischer die Erinnerung an die schlechte Gewohnheit ist. Also am besten jetzt gleich…
Und damit es Ihnen leichter fällt, ändern wir das am besten gemeinsam.
Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen einige Tips an die Hand geben, die Sie bei der Umstellung unterstützen.
Am besten, Sie lesen regelmäßig Ihre E-Mails, damit Sie nichts verpassen.

An dieser Stelle noch eine kleine Erinnerung: Das nächste Weihnachten kommt bestimmt und mit ihm der ganze Stress…

Gesunde Grüße
Ihre Sabine Güntsche

Vier Gründe, warum Sie Milch meiden sollten

Im heutigen Beitrag möchte ich Ihnen einige Gründe nennen, warum der Verzicht auf Milch für Sie von Nutzen sein kann.

Vor einigen Tagen habe ich Ihnen einen kleinen Einblick in das Thema gegeben und möchte sie heute dazu anregen zu entscheiden, ob Sie das weiterhin ignorieren oder ob Sie auch keine Milch vertragen und mehr Informationen dazu brauchen. Im zweiten Fall sind Sie hier genau richtig. Ich werde im Lauf der Zeit immer wieder auf dieses Thema zurückkommen und Ihnen kritische Informationen zur Verfügung stellen.

Doch jetzt zu den 4 wichtigsten Gründen, warum Sie Milch besser meiden oder den Verzehr zumindest reduzieren sollten.

1. Milch und Milchprodukte sind oft die Ursache für Unwohlsein und gesundheitliche Störungen. Der Verzehr kann im Verlauf auch zu Allergien oder anderen ernstzunehmenden Krankheiten führen. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verschiedene Krebserkrankungen sind nur einige davon.

2. Die Züchtung von Milchkühen erfolgt oft in Massentierhaltung. Auf engstem Raum sind viele Tiere zusammengedrängt. Das birgt nicht zuletzt die Gefahr der Kranheitsübertragung. Kommen Antibiotika zum Einsatz, sind Rückstände davon in der Milch zu finden. Noch ein weiterer Grund ist an dieser Stelle zu vermerken. Durch die ständige Hochleistung, die den Tieren abverlangt wird sind die Kühe überlastet und bekommen Mastitis, eine Entzündung der Euterdrüsen. Auch dadurch sind Rückstände in der Milch, die uns krank machen können. Experten empfehlen Milch von glücklichen Kühen.

3. Milch im Tetrapak. Tetrapaks werden vor der Verarbeitung bedruckt und aufgerollt. Dabei kommt die bedruckte Außenseite zwangsläufig mit der Innenseite in Kontakt. Bei Messungen wurde festgestellt, daß Chemikalienrückstände aus dem Druckvorgang in der Milch im Tetrapak sind. Die gemessene Menge der Chemikalie war 10 mal höher als die zulässige Höchstmenge. Trotzdem durfte diese Verpackung noch für Fruchtsäfte verwendet werden. Für das Bedrucken der Milchkartons wurde eine andere Chemikalie eingesetzt…

4. Milch kann eine Ursache für Übergewicht sein. Milch enthält Fett und Zucker und ist für junge Tiere und Menschen gedacht. Sie müssen sich entwickeln und wachsen und brauchen die Nährstoffe aus der Milch. Abgesehen davon, daß ein Erwachsener das Enzym Laktase (das ist zur Verdauung des Milchzuckers notwendig) nicht mehr bilden kann, ist die Zufuhr von Milch absolut nicht erforderlich. Es gibt sehr viel bessere Nährstofflieferanten für uns als die Milch. Dazu mehr in einem der nächsten Beiträge.

Jetzt wissen Sie, warum Milch nicht als Nahrungsmittel geeignet ist. Im nächsten Beitrag gebe ich Ihnen einige Tips für den Umgang mit Milch.

Bis dahin eine gesunde Zeit.
Ihre Sabine Güntsche

Hören Sie auf, Milch zu trinken!

Haben Sie das Video im letzten Beitrag angesehen?
Ich fand es ziehmlich unglaublich. Die Werbung redet uns ein, Milch sei gesund. Doch in der Realität können die meisten Menschen gar keine Milch vertragen. Sie trinken sie trotzdem, denn, so redet man uns das ein, unser Körper braucht ja das Kalzium in der Milch. Daß aber die Milch dem Körper eher Kalzium entzieht, da fast alle Milchprodukte sauer verstoffwechselt werden, bedenkt dabei wahrscheinlich kaum jemand. Und was die Kalziumversorgung angeht, gibt es bei weitem bessere Quellen, nämlich Obst, Gemüse und Nüsse.

Doch was ist los mit der Milch?

Wenn wir auf die Welt kommen, gibt es Muttermilch. Diese Milch enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die u. a. für die Entwicklung unseres Immunsystems verantwortlich sind. Wir haben ein Enzym, daß es ermöglicht, den Milchzucker in seine Bestandteile zu zerlegen und so verwertbar zu machen.
Dieses Enzym heißt Laktase und wird im Dünndam produziert. Fehlt dieses Enzym, kommt es zur Gasbildung im Darm, was sich dann bei den meisten in Blähungen oder auch Bauchschmerzen äußert.
Die Industrie reagiert mit lactosefreier Milch und so kann wieder jeder die Milch zu sich nehmen.

Meistens geht das anfangs ohne Beschwerden, da unser Körper erst über einen längeren Zeitraum hinweg mit anderen Beschwerden und Störungen reagiert. Das ist auch einer der Gründe, warum die meisten keinen Zusammenhang mit dem Milchkonsum herstellen können.

Hinzu kommt, daß die Auswirkungen wissenschaftlich wenig erforscht sind und so die landläufige Meinung, Milch sei gesund, weiter aufrechterhalten werden kann.

Jetzt haben Sie einen kleinen Einblick in das Thema bekommen…

In den nächsten Tagen nenne ich Ihnen einige Gründe, warum Sie Milch besser vermeiden sollten.

Bis dahin bleiben Sie gesund.
Ihre Sabine Güntsche