Mein neues Zauberwerkzeug

KüchenhelferHeute möchte ich euch mein neues Zauberwerkzeug in der Küche vorstellen.

Ich habe mir auf eine Empfehlung hin einen neuen kleinen Mixer gekauft, den Magic Maxx. Erst war ich mir nicht ganz sicher, da die Bewertungen im Internet nicht besonders positiv ausfallen. Der Magic Maxx ist ein sehr preiswertes Gerät, mit vielen Zubehörteilen. Für 40 Euro bekommst Du ein 18teiliges Küchengerät, das sehr handlich ist, einfach zu reinigen und wenn es ums Pürieren geht, einfach unschlagbar ist. Im folgenden habe ich einen Kommentar eingefügt, den ich auf der Seite der Empfehlungsgeberin hinterlassen habe:

„Hier muß ich gleich mal meinen Senf dazugeben. Ich habe mir auf die Empfehlung von Ute auch kürzlich einen Magic Maxx gekauft. Also an dieser Stelle mal meinen Dank an Dich, Ute. Und für alle, die noch zweifeln, ob ein so preiswertes Gerät wirklich gut sein kann, er ist es und zwar ohne Einschränkung. Ich habe im Vorfeld verschiedene Geräte ausprobiert, u. a. habe ich eine Küchenmaschine von Phillips mit Mixaufsatz, die alle nicht so leistungsstark waren, wie mein kleiner Magic Max. Es stimmt, er kann nicht raspeln, wie es auf Fotos immer gern dargestellt wird aber er mach alles, was man ihm gibt zu Brei oder Pulver. Und wenn es wirklich auch Ersatzteile gibt, wie Ute sagt und weiter oben auch schreibt, ist das eine sehr gute Investition.“

Es gibt eine kleine Einschränkung: Du kannst kein Gemüse raspeln, auch wenn es auf dem Produktbild so abgebildet ist. Für mich war das keine Überraschung, denn wie soll man mit einem Mixbecher, der ein scharfes hochstehendes oder flaches Messer beinhaltet etwas raspeln können. Das geht mit einer Küchenmaschine oder einem Gemüsehobel (Gemüsereibe). Ich kann den Magic Maxx uneingeschränkt weiterempfehlen.

7 Tips zur Vermeidung von BPA in Lebensmitteln

newsIch habe die wichtigsten Tips für Dich zusammengestellt. Mit Sicherheit ist diese Liste noch nicht vollständig, deshalb werde ich ggf. Ergänzungen hinzufügen. Ich habe die Tips auf eine Extra-Seite geschrieben, damit Du Dich besser zurechtfindest.

Auf dieser Seite erfährst Du unter anderem wie Du Deine Lebensmittel besser aufbewahren kannst und warum Kaffee-to-go gesundheitsschädlich sein kann und noch viel mehr rund um Lebensmittelverpackungen und Behältnisse.

Hier kommst Du zur Seite mit den Tips.

Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche

Ein weiterer Grund, auf Dosenfutter zu verzichten

In der Vergangenheit sind Kunststofflaschen immer wieder auf Grund der Tatsache, daß sogenannte Weichmacher austreten, in Verruf geraten. Dies gilt nicht nur für Getränkeflaschen sondern auch für Aufbewahrungsbehälter aus Kunststoff und Konserven- bzw. Getränkedosen aller Art.

Was sind Weichmacher und welche Funktion haben sie?

Als Weichmacher werden chemische Stoffe bezeichnet, die Kunststoffen hinzugefügt werden um sie biegsam und flexibel zu halten. In Verbindung mit flüssigen, fettigen und säurehaltigen Lebensmitteln lösen sich diese Stoffe aus dem Kunststoff heraus und befinden sich somit in dem  Produkt, daß in der Flasche oder Dose aufbewahrt wird.  Es werden verschiedene Weichmacher eingesetzt, jedoch ist ein Stoff besonders in Verruf geraten – Bisphenol A (BPA) Diese Chemikalie kommt in so ziemlich allen Kunststoffteilen vor, die Du Dir vorstellen kannst. Auch wenn BPA nur untergeordnet in die Gruppe der Weichmacher fällt, ist es dennoch gesundheitsschädlich. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind derartige Chemikalien und Zusatzstoffe auf für Übergewicht verantwortlich.

„Bisphenol-A wird zwar in manchen Quellen als Weichmacher bezeichnet,(16) gehört aber – zumindest im engeren Sinne – nicht zu dieser Stoffgruppe.Vielmehr wird Bisphenol-A als Ausgangsstoff zur Synthese polymerer Kunststoffe verwendet. Enthalten ist es in vielen Gegenständen des täglichen Gebrauchs, die Kontakt mit Lebensmitteln oder Getränken haben. Beispiele hierfür sind Trinkflaschen oder Konservendosen. Mit einer globalen Produktionsmenge von 4,9 Millionen Tonnen im Jahr 2008 handelt es sich bei Bisphenol-A um eine der weltweit am häufigsten eingesetzten Chemikalien“
(Quelle: http://www.weichmacher.de/weichmacher.html)

Schau Dir mal das folgende interessante Video zu diesem Thema an. Anschließend gebe ich Dir noch einige Tips, wie Du BPA vermeiden kannst.

Es ist wichtig, daß Du weißt, daß BPA nicht kennzeichnungspflichtig ist und deshalb wirst Du auf den Flaschen und Dosen keinen entsprechenden Hinweis finden. Trotzdem ist es möglich, die Aufnahme des Stoffes so gering wie möglich zu halten.

Auf der folgenden Seite habe ich die wichtigsten Tips für Dich zusammengestellt.

Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche

Werbung für Kinderprodukte – gezielt platziert?

Bei der Auswertung der Programmzusammenstellung verschiedener Fernsehsender wurde festgestellt, daß Werbespots für Kinderprodukte ganz gezielt im Umfeld von Kindersendungen angesiedelt sind. Hierbei suggerieren Helden aus Comics oder prominente Personen den Zuschauern einen gesundheitlichen Vorteil dieser Produkte. Ich muß hierbei nicht betonen, daß gerade das bei Kindern ihr Ziel nicht verfehlt…

Als Nachtrag zu meinen beiden Artikeln über Kinderlebensmittel habe ich hier noch ein interessantes Video für Euch gefunden.

Meine Einstellung zu diesen Zuckerbomben kennst Du ja. Ich hoffe, das Video hilft  Dir dabei, Deine eigene Meinung zu bilden. Übrigens, es ist nichts verwerfliches daran, seine Meinung zu ändern.

Bleib gesund.
Deine Sabine Güntsche