Für alle, die hier regelmäßig vorbeikommen habe ich heute die Antwort auf die Frage: „Wie natürlich ist Stevia wirklich?“
Nachdem ich mich mit mehreren Herstellern in Verbindung gesetzt habe, Weiterlesen
Für alle, die hier regelmäßig vorbeikommen habe ich heute die Antwort auf die Frage: „Wie natürlich ist Stevia wirklich?“
Nachdem ich mich mit mehreren Herstellern in Verbindung gesetzt habe, Weiterlesen
Tagebuch: Im Moment habe ich das Gefühl, daß jeder versucht, seinen Senf dazuzugeben…
Täglich erscheinen irgendwelche Artikel zum Thema Stevia. Sieht man jedoch genauer hin, stellt man fest, irgendjemand ist immer auf seinen Vorteil bedacht. Was meine ich damit? Es scheint fast so, daß die Zulassung der Pflanze als Süßungsmittel manchen sehr ungelegen kommt. Würde es doch im schlimmsten Fall bedeuten, daß die Mehrheit der Käufer Produkte mit Stevia den herkömmlich gesüßten vorziehen und der gute alte Zucker ausgedient hätte. Jeder, der sich zu Wort meldet, äußert irgendwelche Bedenken. Die einen sagen, Stevia sei für Diabetiker nicht sicher, die anderen sind der Meinung, Steviaprodukte aus dem Internet seien gefährlich…. Mal ehrlich, scheint das nicht ganz schön an den Haaren herbeigezogen? Ich benutze bereits seit vielen Jahren Stevia in meiner Küche und welch ein Wunder, vor der Zulassung konnte ich es nur im Internet bekommen… Bei Steviaprodukten aus dem Supermarkt hingegen könne man sicher sein, daß die in „Ordnung“ sind. Wenn in Ordnung bedeutet, daß außer Stevioglycosid auch Trennmittel und andere Stoffe enthalten sind, kann man auch gleich Zucker verwenden.
Um der Frage nachzugehen, wie natürlich Steviaprodukte wirklich sind, habe ich mit Herstellern Kontakt aufgenommen, um zu erfahren, wie die einzelnen Produkte hergestellt werden. Ich werde in den nächsten Tagen darüber berichten.
Ihre Sabine Güntsche
Gesundheit ist Freiheit! Das haben viele von uns bereits am eigenen Leib erfahren. Ich meine nicht die schweren Krankheiten, die uns vielleicht tagelang ans Bett fesseln oder noch schlimmer, einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Ich rede von den kleinen Alltagsmißempfindungen, die uns einengen und beeinträchtigen. Sicher kennnen Sie das auch, Sie stehen morgens auf und haben ein wenig Kopfschmerzen. Sie denken sich, das wird schon vorbeigehen, ich trinke erstmal einen Kaffee und dann wird das schon. Einige Stunden später fällt Ihnen auf, daß die Kopfschmerzen stärker werden und der Kaffee anscheinend genau das Gegenteil bewirkt hat…
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß dieses Unwohlsein auf Ihre Ernährung zurückzuführen ist? Was meine ich damit? Nun, unser Stoffwechsel ist auf bestimmte Zutaten angewiesen, um optimal zu funktionieren. Die wichtigsten sind Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser. Unser Körper funktioniert mit der Präzision eines Uhrwerks und die kleinste Abweichung kann weitreichende Folgen haben. Zum besseren Verständnis: Unser Körper braucht Wasser, viel Wasser, um alle Funktionen zu erfüllen. Trinken Sie nun mehr Kaffee und zuckerhaltige Getränke, wirft das unser gesamtes Entgiftungssystem aus der Bahn und wir bekommen z.B. Kopfschmerzen.
Woran liegt das? Unser Stoffwechsel stellt nicht nur die Energie für unsere Zellen bereit, er produziert auch Nebenprodukte, wie z. B. Freie Radikale. Normalerweise verfügen wir über einen Schutzmechanismus, das antioxidative System. Antioxidantien nehmen wir mit der Nahrung auf und sie können Freie Radikale neutralisieren. Was Antioxidantien genau sind und was sie können, lesen Sie am besten gleich hier nach…
Bleiben Sie gesund.
Ihre Sabine Güntsche
Langsam aber sicher nervt das ganze Gerede und Suchen nach Gegendarstellungen oder Beweisen, wenn es um das Thema Vitamine geht. Ständig geht es hin und her. Der eine sagt so, der nächste so und unterm Strich ist niemand einen Schritt weitergekommen. Mein Tip für Sie: „Probieren Sie es einfach selbst aus!“ Was haben Sie zu verlieren? Haben Sie Bedenken, Sie könnten Ihrer Gesundheit etwas gutes tun und als Folge davon gesünder und fitter sein als Ihr Nachbar?
Aus aktuellem Anlaß möchte ich heute mal auf das Spurenelement Zink etwas genauer eingehen. Aus meiner Sicht eines der wichtigsten Elemente, wenn es um Entzündungen geht. Zink kann Entzündungen sowohl vorbeugen, weil es das Immunsystem stärkt als auch vermindern, weil es den Stoffwechsel aktiviert und so den Abtransport von entzündeten Zellen unterstützt. Desweiteren ist Zink an der Insulinherstellung beteiligt und es sorgt für ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht. In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf Vitamin C hinweisen, das ebenfalls eine positive Wirkung auf das Immunsystem hat. Seine antioxidative Wirkung kann beispielsweise den Verlauf einer Erkältung stark beeinflussen.
Aus eigener Erfahrung kann ich das alles nur bestätigen. Bereits vor einigen Jahren bekam ich diesen Hinweis von einer Freundin. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung habe ich begonnen, verstärkt Vitamin C und Zink als Nahrungsergänzung einzunehmen. Die Erkältung hat zwar trotzdem stattgefunden, jedoch konnte ich durch die erhöhte Zufuhr von Mineralstoffen, insbesondere Zink und Vitamin C, die Dauer wesentlich verkürzen. Auch wenn die Erkältung schon ausgebrochen ist und Sie an verstopfter Nase und eingeschränktem Geschmackssinn leiden, kann besonders Zink helfen. Es führt dazu, daß die Nasenschleimhäute schnell abschwellen und der Geschmack sich wieder einstellt und das innerhalb von einigen Stunden. Ich werde es weiterhin so halten, was Sie tun weiß ich nicht…
Jetzt kennen Sie die Vorteile von Zink und Vitamin C. Zum Abschluß möchte ich Ihnen noch einige Tipps an die Hand geben, wie Sie aktiv einer Erkältung vorbeugen können.
1. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände. Das gilt ganz besonders, wenn Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und die Haltestangen anfassen. Vermeiden Sie, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen und essen Sie nicht direkt aus der Hand. Fassen Sie z. B. ein Baguette mit einer Serviette an. Es bietet sich durchaus an, während der Erkältungssaison ein kleines Hygienegel in der Tasche zu haben. Das bekommen Sie in jeder Drogerie und reinigt die Hände zwischendurch gründlich.
2. Kleiden Sie sich entsprechend der Jahreszeit. Auch wenn Mützen die Frisur zerstören, viel wichtiger ist, daß es nicht an die Ohren zieht. Auch Ohrwärmer erfreuen sich wieder großer Beliebtheit.
3. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf. 7-8 Std. täglich kräftigen Ihr Immunsystem und nehmen so den Viren die Angriffsfläche. Sorgen Sie in geschlossenen Räumen für ein angenehmes Raumklima indem Sie mehrmals täglich kurz lüften. Die Heizungsluft trocknet Ihre Schleimhäute aus und die Nase wird anfälliger für umherfliegende Keime.
4. Auch Bewegung an der frischen Luft beugt Erkältungen vor. Atmen Sie die frische Luft tief ein und aus, das unterstützt die Entgiftung Ihres Körpers.
5. Auch wenn Sie keine Nahrungsergänzungen nehmen möchten, können Sie durch eine gute Zinkzufuhr vorbeugen. Das erreichen Sie am besten, wenn Sie Fleisch, Meeresfrüchte, Weizenkeime, Kürbiskerne und Eier essen.
Bleiben Sie gesund.
Ihre Sabine Güntsche