Bunte Gemüsepfanne mit Nudeln

Zutaten

1 Paket Suppengemüse
(Möhren, Sellerie, Porree, Petersilie)buntes Gemüse
1 rote Paprika
1/2 Zucchini
1/2 Aubergine
100g Nudeln (Penne oder Fussili)
Salz, Pfeffer
Paprika
etwas Öl

Zubereitung

Porree, Sellerie und Paprika in das heiße Öl geben und kräftig anbraten bis die Stücke leicht gebräunt sind. Dann die Auberginen- und Zucchinischeiben dazugeben und Farbe nehmen lassen. Dabei mehrmals umrühren.

  • In einem kleinen Topf Wasser mit Salz zum Kochen bringen.
  • In der Zwischenzeit Gemüse waschen und putzen. Den Porree in Scheiben, den Sellerie in Würfel und die Paprika in Streifen schneiden. Die Zucchini und Aubergine halbieren. Jetzt die jeweils halbe Frucht der Länge nach halbieren und die Hälften in Scheiben schneiden.
  • 1 mittlere beschichtete Pfanne erhitzen und das Öl hineingeben.
  • Die Nudeln in das kochende Wasser geben und auf niedrige Temperatur zurückschalten, damit die Nudeln nicht überkochen.
  • Einen kleinen Schluck Wasser angießen und die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Die Temperatur jetzt auf eine niedrige Stufe zurückschalten. Das Gemüse soll nur leicht vor sich hin köcheln.
  • Die noch bißfesten Nudeln in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.
  • Den Deckel von der Pfanne nehmen, die Nudeln untermischen und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Die gehackte Petersilie untermischen und auf Tellern anrichten.

Besonderheiten

für 2 Personen
Dazu passt ein gebratenes Hühnerschnitzel oder ein Fischfilet

 

Ein Wolf im Schafspelz

ZusatzstoffeHeute wollte ich es genau wissen. Ich war im Supermarkt und habe gleich mal die Gelegenheit genutzt, einige Zutatenlisten von Fertiggerichten zu lesen.  Dabei ist mir aufgefallen, daß es inzwischen einige Hersteller gibt, die damit werben, keine Geschmackverstärker zu verwenden. Ich las die Zutatenliste auf der Rückseite und fand u. a. auch Hefeextrakt. Da ich mich schon vor längerer Zeit darüber informiert hatte, wußte ich, daß dieser Stoff lt. Gesetz als natürliche Zutat gilt und so wie ein Wolf im Schafspelz daherkommt. Denn in Wirklichkeit verbirgt sich dahinter der Geschmackverstärker Glutamat. Das Gesetzt erlaubt, trotzdem den Zusatz „ohne Geschmackverstärker“ auf die Tüte zu drucken…
Und hier wird er Wolf noch dicker – Hefeextrakt kann auch für Bioprodukte verwendet werden.

Das ist noch nicht alles. Ich habe mir auch mal einige Verpackungen  von Fertigmüsli, Tütensuppen, Brotbackmischungen, Pulvercappucinos (Kakaogetränke), Mayonnaiseprodukten, Ketchup, und Mayonnaisesalaten angesehen. Das sind die, die mir am stärksten aufgefallen sind. Alle diese Produkte sind voll mit Stabilisatoren, Emulgatoren, Trennmittel, Konservierungsstoffen, Verdickungsmitteln und Geschmackverstärkern. Besonders beliebt ist anscheinend Guarkernmehl, das als Verdickungsmittel verwendet wird. Guarkernmehl wird aus der gifigen Guarbohne gewonnen, der mit aufwändigen Methoden die giftigen Bestandteile entzogen werden. Dennoch bleiben giftige Rückstände im Endprodukt und es wurde als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, daß man in Bioläden dieses Produkt als Bindemittel kaufen kann, unglaublich…

Außerdem enthalten viele von den genannten Produkten auch pflanzliches Öl und Zucker.

Apropos Zucker. Ich habe zwei Kakaogetränke miteinander verglichen. Ein klassisches Produkt und eins mit „weniger Zucker“. Der Unterschied in der Zuckermenge betrug gerade mal 1,5g/100g. Das klassische Produkt enthielt zusätzlich noch eine Art Traubenzucker. Aber das nur am Rand.

Ich möchte Dir mit diesem Artikel auf keinen Fall den Appetit verderben. Ich möchte, daß Du aufmerksam bist und Deinem Körper gegenüber Verantwortung übernimmst. Sicher haben viele von diesen Produkten ihre Daseinsberechtigung. Doch bei aller Bequemlichkeit muß Dir bewußt sein, daß Du die Wahl hast und entscheiden kannst, welche Lebensmittel Du in Zukunft einkaufst. Du allein entscheidest zwischen Gesundheit und Krankheit.

Ss gibt zu diesem Thema noch unendlich viele Aspekte. Doch ich möchte nicht Deine Zeit verschwenden.

Denke immer daran, je frischer ein Produkt ist, desto weniger Zusatzstoffe enthält es. Wenn Du mit dieser Faustregel im Hinterkopf Deinen Einkauf erledigst, kannst Du bereits die am weitesten verbreiteten Gifte von Deinem Körper fernhalten.

Ich wünsche Dir eine gesunde Zeit.
Deine Sabine Güntsche

Das Wunder im Kern der Grapefruit

newsHeute habe ich einen Buchtipp für Euch. Ich war kürzlich mit einer Freundin bei einem Seminar. Schon im Vorfeld hatte ich Halsschmerzen. Mit der sofortigen Einnahme von Schüßler-Salzen bekam ich das kurzfristig in den Griff. Das Seminar war aber so intensiv und zeitaufwendig, daß die Nächte ziemlich kurz waren und so keine vollständige Ausheilung möglich war. Im Gegenteil, ein unangenehmer Reizhusten breitete sich aus und blieb sehr hartnäckig. Meine Freundin gab mir nach unserer Rückkehr ein Buch über Grapefruitkernextrakt. Ich besorgte mir in der Apotheke den Extrakt und begann unverzüglich mit der Einnahme. Bereits nach zwei Tagen spürte ich die Verbesserung…

Grapefruitkernextrakt wirkt entzündungshemmend und hilft gegen Bakterien, Viren und Pilze. Er kann von innen und außen angewendet werden. Er hilft im Akutfall und kann auch vorbeugend eingenommen werden. Er tötet unliebsame Bakterien im Leitungswasser wenn wir im Urlaub sind. Er neutralisiert Bakerien aus Eiswürfeln in unseren Cocktails und er hilft auch bei Magen-Darm-Verstimmungen, die von ungewohntem, fremdländischem Essen herrühren.

Wenn das für Dich interessant ist, kannst Du hier das Buch bestellen, den Extrakt bekommst Du in der Apotheke.

Ich wünsche Dir eine gesunde Woche.
Deine Sabine Güntsche

Am Anfang war das Huhn…

GemüseIm Jahr 1955 gründete Friedrich Jahn in München ein Restaurant, daß Geschichte schreiben sollte. Eines der beliebtesten Gerichte war eine Hühnersuppe mit Nudeln, die seine Frau kochte. Wenig später wurden die Hähnchen dann auch gebraten und gegrillt verkauft und der Grundstein für schnelles und bequemes Essen war gelegt. Dieses Konzept wurde so gut angenommen, daß es 10 Jahre später bereits 174 Restaurants gab. Das war die Geburtsstunde der Schnellrestaurants oder Fastfoodketten, wie man neudeutsch sagen würde. Der Wienerwald, das ist der Name des Restaurants, erfreut sich bis heute weltweit großer Beliebtheit. Andere Konzepte mit unterschiedlichen Produkten folgten nur wenige Jahre danach.

Heute sind diese „Schnellrestaurants“ aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und ich kenne niemanden, der nicht irgendwann einmal  diese unkomplizierten Einrichtungen betritt um schnell etwas zu essen… Ich selbst nehme mich da nicht aus.

Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn das die Ausnahme bleibt. Doch mit der immer größeren Auswahl weiterlesen